Manuelle Therapie
In der Manuellen Therapie sind die Hände das Untersuchungs- und Behandlungsinstrument.

 

Manuelle Therapie ist eine gezielte Untersuchung und Behandlung bei Bewegungseinschränkung von Gelenken, Wirbelsäule, Bänder, Muskeln, Sehnen, Haut und Nerven. Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung normaler Gelenkfunktion. Bei lokaler Instabilität kann die Manuelle Therapie aber auch stabilisatorisch eingesetzt werden. Die Manuelle Therapie wird sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation eingesetzt.

Häufige Einsatzbereiche der Manuellen Therapie bei und nach:

  • Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Schulterprellung
  • Muskelzerrungen
  • Muskelrissen
  • Gelenkverstauchungen
  • Genickstarre
  • Bänderverletzungen
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Abnutzungen in verschiedenen Gelenken
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Tennisarm
  • Schulteroperationen
  • Rückenoperationen
  • Hüft- und Knieoperation
  • Handoperation
  • Knochenbrüchen in der Phase nach der Knochenheilung
  • Gelenkbeschwerden aller Gelenke des Körpers
Stosswellentherapie
Bei der Stosswellentherapie werden durch das Gerät starke Schallimpulse gesendet, diese dringen bis zu 3 cm in den Körper ein. 

 

Stosswellen reizen das Gewebe und entfalten dadurch ihre Wirksamkeit. Sie regen komplexe Vorgänge an, die die Durchblutung und den Zellstoffwechsel fördern. Heilungsprozesse werden begünstigt, Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit erhöht – der Patient profitiert im Alltag.

Die Stosswellentherapie wird häufig in folgenden Bereichen eingesetzt:
 
 -  chronischen Schmerzen
 -  Verkalkungen in Gelenken
 -  empfindliche Triggerpunkte
 -  chronischen Entzündungen (Tennisellenbogen, Fersensporn, Achillodynie und viele weitere Diagnosen)
 -  Heilungsstörungen (zum Beispiel bei Frakturen)
 -  Cellulite
 
Diese Therapieform sollte unbedingt probiert werden, bevor eine Operation in Betracht gezogen wird. Diverse evidenz - basierte Studien belegen eine Heilungschance von 70-85% durch Stosswellentherapie bei den verschiedenen Diagnosen. Bei einer Behandlung mit der Stosswellentherapie sind drei bis fünf Sitzungen nötig. Diese dauern circa 15 bis 30 Minuten ist völlig ungefährlich und findet ohne Anästhesie statt.  Sinnvoll sind 1- 2 Anwendungen pro Woche.
 
Wärmetherapie
Die Wärmetherapie ist ein thermotherapeutisches Verfahren und gehört zur Gruppe der physikalischen Medizin.

 

Von Seite des Patienten wird Wärmetherapie überwiegend als angenehm, entspannend und belebend erlebt und gerne in Anspruch genommen. Eine wichtige Wirkung von Wärme ist die Entspannung der Muskulatur. Durch Wärmetherapie wird der körpereigene Stoffwechsel angeregt. Die positive Wirkung entfaltet sich dadurch, dass in erwärmten Geweben der Sauerstofftransport sowie die Nährstoffaufnahme bzw. die Abgabe von Abbauprodukten steigen. Auch soll durch den Temperaturanstieg im Gewebe die Immunabwehr gesteigert werden.

Empfohlen ist bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats im chronischen Stadium, z. B. bei Arthrosen (Arthrose der Hand- und Fingergelenke, Arthrose des Kniegelenks, Arthrose des Hüftgelenks), Wirbelsäulenerkrankungen wie Bechterew-Krankheit, bei muskulären Verspannungen oder Myogelosen. Oft wird die Wärmetherapie auch bei chronischen Gelenkentzündungen als angenehm empfunden.

Wärmetherapie kann adjuvant vor oder nach anderen physikalischen Maßnahmen (Massage, Ultraschall, Elektrotherapie) angewendet werden. Bei psychosomatischen Erkrankungen und Nervosität kann eine Wärmetherapie einen entspannenden und beruhigenden Effekt haben.

Elektrotherapie
  • Elektrotherapie ist der direkte oder indirekte Einsatz elektrischer Energie zur Heilung, Besserung oder Linderung einer Erkrankung.
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  • Es besteht die Möglichkeit durch die Energie der Elektrotherapie in einem Krankheitsgeschehen nachhaltig eine Veränderung zu erreichen. Das breite Spektrum an Energieformen gibt uns die Möglichkeit den Schmerz, die Durchblutung und die Motorik des Patienten zu beeinflussen. 
  • Anwendungsgebiete der Elektrotherapie:
  • Arthrosen
  • Beckenboden- und Blasenschwäche
  • Chronische Schmerzen
  • Durchblutungsstörungen
  • Entzündliche und degenerativ-rheumatische Erkrankungen
  • Ischialgien
  • Muskulärer Hypertonus (Verspannungen)
  • Neuralgien
  • Phantomschmerzen
  • Schlaffe Paresen (Lähmung der Muskulatur)
  • Traumen und Operationen
  • Vegetative Regulationsstörungen
  • Weichteilrheumatische Syndrome
  • Wundbehandlung
  • Die Iontophorese erweitert die Behandlungen noch um die jeweiligen medikamentenspezifischen Wirkungen
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  • Je nach Art des Stromes und Frequenz kann die Elektrotherapie entweder entspannend oder kontraktionsfördernd auf die Muskulatur wirken, wodurch diese Behandlung vielseitig einsetzbar ist.
Ultraschall
Unter Ultraschall versteht man Schallwellen, die mehr als 20.000 Mal pro Sekunde schwingen. Man spricht dabei von einer Frequenz von über 20.000 Hz.

 

Zur Behandlung wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte, erkrankte Stelle geführt, der Wärme und Gewebebewegung im Körperinneren erzeugen soll.

Ultraschall wirkt schmerzdämpfend, durchblutungssteigernd und muskelentspannend. Mit Ultraschall können Medikamente in Gel- oder Salbenform über die Haut in tiefere Strukturen gelangen. Hauptanwendungsgebiete sind Muskelzerrungen oder -verspannungen, Myogelosen sowie Sehnen- oder Sehnenscheidenentzündungen. Auch bei Degenerationen von Gelenken (Arthrose von Hand-, Finger oder Kniegelenken) wird eine positive Wirkung postuliert.

Kinesio - Taping
Das Taping ist im Leistungssport ein anerkanntes Verfahren, da es ohne Medikamente oder Zusatzstoffe wirksam ist.

 

Ein Kinesio-Tape (Physio-Tape, Muskel-Tape) ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe beim Kinesio-Tape besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen.

 Das Kinesio-Taping wird eingesetzt bei:

  • Überlastungssyndromen der Gelenk-, Band- und Muskelstrukturen
  • Prävention von Überlastungssyndromen und Verletzungen
  • HWS-Syndrom (z. B. Spannungskopfschmerzen, muskuläre Hypertonie (Verspannungen), Arthrose)
  • Skoliosen (krankhafte, seitliche Verbiegung der Wirbelsäule)
  • Zervikobrachialsyndrom – sogenanntes Schulter-Arm-Syndrom (Schmerzen im Bereich des Halses, des Schultergürtels und der oberen Extremitäten. Ursache ist häufig die Kompression und Irritation von Spinalnerven der Halswirbelsäule)
  • TOS – "Thoracic outlet syndrom" – schmerzhafte Druckschädigung der Nervenbahnen, die zwischen 1. Rippe und Schlüsselbein aus dem Brustkorb in den Arm ziehen
  • Epikondylitis – Entzündungsreaktion der sehnigen Muskelursprünge der Unterarmmuskeln am Epicondylus. Es wird die Epikondylitis humeri radialis (Tennisellenbogen) von der Epikondylitis humeri ulnaris (Golfspielerellenbogen) unterschieden.
  • LWS-Syndrom (Ischialgien – Irritation des Nervus ischiadicus; Discusprotusion –Vorwölbung einer Bandscheibe mit Kompression der Spinalnerven; Discusprolaps –Bandscheibenvorfall)
  • SIG-Blockierung (Sakroiliakalgelenksblockierung, auch ISG-Blockierung –Iliosakralgelenksblockierung) 
  • Impingmentsyndrom – Funktionsbeeinträchtigung des Schultergelenks durch mechanische Irritation der Rotatorenmanschette, insbesondere der Supraspinatussehne. 
  • Schultergelenksluxation (Ausrenkung des Schultergelenks)
  • Gon- und Koxarthrosen (Arthrose des Knie- und Hüftgelenks)
  • Muskelrupturen und -teilrupturen
  • Operationen am Bewegungsapparat
  • Distorsionen (Verstauchung, Zerrung)
  • Apoplexie (Schlaganfall) und andere schwere neurologische Erkrankungen (z. B. Morbus Parkinson (Schüttellähmung) und Multiple Sklerose)
  • Lymphödeme (Schwellung infolge von Lymphabflussstörungen)
  • Hämatome (Blutergüsse)
Rehabilitation
Rehabilitation kurz Reha, bezeichnet allgemein eine Wiedereingliederung und speziell Maßnahmen zur medizinischen Wiederherstellung, beruflichen Wiederbefähigung und sozialen Wiedereingliederung.

 

In der physiotherapeutischen Rehabilitation ist es unser primäres Ziel, die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Dabei behandeln wir Verletzungen am Bewegungsapparat, die durch Unfälle im Alltag oder beim Sport sowie nach orthopädischen oder neurochirurgischen Operationen entstanden sind. Auch bei plötzlich auftretenden Schmerzzuständen mit zunächst unklaren Ursachen liegen Sie bei uns richtig, da wir vor jeder Erstbehandlung eine umfassende Befragung und Untersuchung durchführen. So können wir die individuell wirksamsten Massnahmen anwenden – und wir zeigen Ihnen auch, wie Sie mit einem gezielten Übungsprogramm selber eingreifen und präventiv trainieren können.

Manuelle Lymphdrainage
Lymphdrainage: Das Wasser im Gewebe reinigen.

 

Die Manuelle Lymphdrainage ist eine Ödem- und Entstauungstherapie, welche den Fluss der Lymphe durch die Lymphkanäle anregt und so einen Rückgang der geschwollenen Körperregion positiv beeinflusst. Das Lymphsystem wird angeregt, um Schwellungen, Wassereinlagerungen und Ergüsse abzutransportieren.
Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die Lymphknoten werden aktiviert und zusätzlich wirkt das Lymphsystem als weiteres Abflusssystem für Abbauprodukte und Fremdstoffe.

Anwendungsgebiete für die Lymphdrainage sind:

  • Lymphknotenentfernung nach Tumorerkrankungen
  • Ödeme
  • Zerrungen und Verstauchungen
  • Muskelfaserverletzungen
  • Schwellungen nach chirurgischen bzw. orthopädischen Eingriffen
  • Stoffwechselaktivierung und Entschlackung als Begleitmethode bei einer Diät
Klassische Massagen
Die „Kunst der Berührung“

 

...wie die Massage auch genannt wird, gehört zu den Behandlungsformen, mit denen dem Menschen Kraft und Vitalität zurückgegeben werden sollen. Der Hauptzweck liegt darin, die Harmonie des Organismus durch regulierende Techniken der Berührung zu bewahren oder wiederherzustellen. Die klassische Massage ist ein Konzept aus fünf verschiedenen Handgriffen auf der Haut, Streichungen, Knetungen, Reibungen, Klopfungen und Schüttelungen.

Es sind verschiedene Wirkungen möglich:

Durchblutungsförderung, Aktivierung des Immunsystems, Stimulation des vegetativen Nervensystems, verbesserte Narbenheilung, Muskelentspannung und die daraus resultierende Verbesserung der Beweglichkeit des Bewegungsapparates sowie Senkung der Stresshormone im Blut. Zudem kann die Massage dazu beitragen, Ängste zu lösen und damit eine nachhaltige positive Auswirkung auf das Wohlbefinden haben. 

Zu den Hauptanwendungsgebieten der klassischen Massage zählen:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Muskelschmerzen, Muskelkater
  • Rehabilitation nach Verletzungen und/oder Operationen
  • Lähmungserscheinungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Gefäßerkrankungen
  • klimakterische Beschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Stress
  • psychische und psychosomatische Störungen
Fussreflexzonenmassage
Alle Körperteile sind der Lehre nach miteinander verbunden.

 

Der menschliche Körper spiegelt sich im Fuss. Man kann also sagen, dass der Fuss wie eine kleine Landkarte den Körper und seine Beschwerden repräsentiert. Dadurch können durch gezielte Druckmassagen an speziellen Stellen am Fuss körperliche und seelische Beschwerden im restlichen Körper gelöst werden.

Die Fußreflexzonenmassage wirkt  durchblutungsfördernd, stoffwechselanregend, schmerzlindernd, und man erreicht durch gezielten Druck auf die entsprechenden Bereiche eine Lösung von Blockaden im System. Die Fußreflexzonenmassage Massage unterstützt  auch  die Selbstheilungskräfte des Körpers und verbessert den natürlichen Energiefluss. 

Indikationen:

  • Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden
  • Funktionsstörungen von Organen
  • Kopfschmerz oder Migräne
  • Lymphödeme
  • Schlaflosigkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen
  • Nervosität
  • Allergien
  • Erkrankungen und Belastungen der Nieren und Blase
  • Unterleibsbeschwerden z.B. Menstruationsbeschwerden, Prostataleiden
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • erhöhte Infektanfälligkeit
Sportmassage
Trainingserfolg durch die richtige Regeneration
 
Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Man verwendet die Griffe der klassischen Massageund geht auf die Bedürfnisse des Sportlers ein. Bei der Sportmassage wird unterschieden, ob die Anwendung vor, während, zwischen oder nach dem Sport oder Wettkämpfen stattfindet.
Die Behandlung wird auf das jeweilige Ziel abgestimmt.Mit einer Sportmassage können Muskelverhärtungen gelöst und die Regeneration unterstützt werden. Ein gepflegter und voll leistungsfähiger Muskel ist viel weniger anfällig auf Verletzungen und Überbelastungen.
Kinder Physio
Manchmal brauchen Babys Unterstützung in der Entwicklung von Motorik und Sensorik. Kinderphysiotherapeuten fördern die Kleinen spielerisch.

 

Eine fundierte und professionelle Behandlung steht bei uns im Zentrum der Kindertherapie. Wir behandeln Säuglinge, Kinder und Jugendliche unter Berücksichtigung ihres Alters und Entwicklungsstandes. Im Mittelpunkt stehen Kinder und deren Angehörige mit ihren individuellen Problemen und Bedürfnissen.

Domizil Behandlung ( Behandlung zu Hause )
Sie können nicht zu uns in die Physiotherapie kommen? Kein Problem, dann treffen wir uns einfach bei Ihnen, Physiotherapie von Physio Station bei Ihnen zu Hause.

 

Die Gründe warum Sie nicht zu uns in die Physio Dietikon kommen können sind vielseitig. Sie sind frisch operiert und dürfen noch nicht aufstehen, Sie sind nicht sicher genug auf den Beinen oder haben schlicht keine Zeit für den Weg zu uns in die Physio Dietikon?

Wir bieten Physiotherapie in Dietikon und Umgebung, Hausbesuche und Domizilbehandlungen an. Gerne behandeln und betreuen wir Sie bei Ihnen zuhause, im Heim oder am Arbeitsplatz.

Selbstverständlich steht ein umfassender Befund zu Hause wie auch in unserer Praxis vor jeder Physiotherapie, um Ihre Probleme und Wünsche zu verstehen. Daraufhin können die Ziele der Pohysiotherapie besprochen werden.
Auch in Ferienzeiten stellen wir immer Physiotherapeuten und Physiotherapien für Sie zur Verfügung, sodass die Physiotherapien für Sie fortgeführt werden kann.

In diesen Gebiet kommen wir zu Ihnen nach Hause:

Aarburg-Oftringen-Zofingen-Rothrist-Olten...sonst auf Anfrage

Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Die Medizinische Trainingstherapie (MTT) ist eine aktive Therapieform zum Aufbau und zur Funktionsverbesserung der Muskulatur. 

 

Im Vordergrund stehen die Erhaltung, Wiedererlangung und Verbesserung der Muskelkraft und Funktion, die Schmerzreduktion, der Ausgleich von Aktivitätseinschränkungen, die Verbesserung der Körperhaltung und die Wiedererlangung der Alltagsfunktion.

Die MTT kann mit oder ohne Geräte durchgeführt werden.

 Indikationen der Medizinischen Trainingstherapie

  • nach orthopädischen Eingriffen
  • bei Verletzungen und Funktionsstörungen der Wirbelsäule
  • bei Verletzungen und Funktionsstörungen der Gelenke
  • bei chronischen Erkrankungen (Bsp. Arthrose, Rückenschmerz)
  • bei Verletzungen von Sehnen, Kapsel-Band-Apparat, Muskulatur

 

Inhalte der Medizinischen Trainingstherapie

  • Ausdauertraining
  • Krafttraining
  • Funktionelles Training
  • Faszientraining
  • Koordinationstraining und Gleichgewichtsschulung
  • Beweglichkeitstraining
  • Schnelligkeitstraining

Die Inhalte werden dem jeweiligen Verletzungsbild angepasst und individuell je nach Ihren Bedürfnissen und Zielsetzungen zusammengestellt.

Terminreservationen:

Tel.:  +41 (0) 62 791 31 00
Fax.: +41 (0) 62 791 61 07

Öffnungszeiten: 

Montag:            9.00-19.00
Dienstag:          9.00-19.00
Mittwoch:         9.00-19.00
Donnerstag:     9.00-19.00
Freitag:             9.00-19.00
Sammstag auf Anfrage